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Deutsches Ärzteblatt - Aktuelles

Koalition verschiebt Neuregelung der Psychotherapie

Fri, 22 Feb 2019 14:00:00 +0100

Berlin –Die große Koalition hat Pläne zur Neuregelung der Psychotherapie vorerst gestoppt. Gesundheitspolitiker von SPD und Union einigten sich mit...



Impfungen: Mehr Informationen und niedrigschwellige Angebote sind nötig

Fri, 22 Feb 2019 13:59:00 +0100

Berlin – Mehr Öffentlichkeitsarbeit und niedrigschwellige Impfangebote sind fraglose Strategien, um die Impfraten in Deutschland zu erhöhen. Das ging aus einer Anhörung...



Informationen über Schwangerschaftsabbrüche werden erleichtert

Fri, 22 Feb 2019 13:22:00 +0100

Berlin – Schwangere können künftig einfacher als bisher Ärzte für eine Abtreibung finden. Der Bundestag hat am Donnerstag dazu die umstrittene Reform von Paragraf 219a...



DocMorris will hohen Schadenersatz von Apothekerkammer einklagen

Fri, 22 Feb 2019 13:16:00 +0100

Düsseldorf – Neues Kapitel im schier endlosen Streit zwischen alteingesessenen Apotheken und ihrer Onlinekonkurrenz: Das Düsseldorfer Landgericht verhandelt an diesem...



Gemeinsamer Bundesausschuss wehrt sich gegen neue Eingriffe vom Gesetzgeber

Thu, 21 Feb 2019 17:57:00 +0100

Berlin – Die Diskussion um die Beratungsabläufe im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) werden von einem neuen Gesetzesentwurf weiter angeheizt. Laut einer...



Frauen im Gesundheitswesen fordern Parität in Gremien der Selbstverwaltung

Thu, 21 Feb 2019 15:57:00 +0100

Berlin – Eine paritätische Besetzung der Führungsgremien in der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen haben Frauen aus Politik, Krankenkassen sowie ärztlichen und...



bundesaerztekammer

Bundesärztekammer

Gitter: "Masterplan umsetzen, mehr Medizinstudienplätze schaffen"

Thu, 21 Feb 2019 11:16:55 +0100

 

 

 

Berlin - Dr. Heidrun Gitter, Präsidentin der Ärztekammer Bremen und Mitglied des Vorstandes der Bundesärztekammer, sieht die Umsetzung des Masterplans Medizinstudium 2020 grundsätzlich auf einem guten Weg. Insbesondere sei die vom Wissenschaftsrat empfohlene Einsetzung eines Beirats zur Begleitung der Reform geeignet, um unabhängige Experten, Medizinstudierende und Verbände mit ihrer Expertise einzubeziehen, sagte sie im Video-Interview mit der Bundesärztekammer. An dem von der Kultusministerkonferenz vorgelegten Entwurf für einen Staatsvertrag zur Reform des Medizinstudiums seien aber Nachbesserungen wünschenswert. So sollten für die Auswahl von Studienplatzbewerbern neben dem Numerus Clausus weitere Kriterien stärker betont werden. Gitter bekräftigte zudem die Forderung der Bundesärztekammer nach mehr Medizinstudienplätzen. Der Bedarf an Ärztinnen und Ärzten steige, auch weil endlich die Arbeitsschutzgesetze für Ärztinnen und Ärzte griffen.

 



Überarbeitet: Fremdsprachige Patienteninformationen zu „Asthma“ und „Herzschwäche“

Thu, 21 Feb 2019 09:48:17 +0100

 

 

 

Berlin - Ärzte können ihren Patientinnen und Patienten, die nicht deutsch sprechen, Informationen zu Asthma und Herzschwäche in Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch mit an die Hand geben. Die überarbeiteten deutschsprachigen Kurzinformationen stehen seit November 2018 online bereit. Jetzt hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) auch die sechs fremdsprachigen Versionen dieser Patienteninformationen aktualisiert.

•           Asthma - Wenn Atmen schwer fällt [PDF]

Etwa jeder 20. Mensch hat Asthma. Bei dieser chronischen Erkrankung sind die Atemwege ständig entzündet. Sie schwellen an und verengen sich. Dadurch bekommt man schlecht Luft. Das kann bedrohlich sein. Viele Menschen brauchen dann dauerhaft Medikamente. Grundlage dieses Infoblattes ist die überarbeitete Nationale VersorgungsLeitlinie Asthma.

•           Herzschwäche - Was für Sie wichtig ist [PDF]

Bei einer Herzschwäche pumpt das Herz zu wenig Blut in den Körper. Dadurch hat der Körper weniger Sauerstoff und es kommt zu Beschwerden wie Atemnot, Erschöpfung, verminderte Belastbarkeit oder Wassereinlagerungen. Feste Bestandteile der Behandlung sind eine gesunde Lebensweise und Medikamente. Grundlage dieser Kurzinformation ist die überarbeitete Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische Herzinsuffizienz.

Im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesärztekammer (BÄK)  hat das ÄZQ Informationsblätter zu mehr als 80 Themen erstellt. Sie beruhen auf dem besten derzeit verfügbaren Wissen.

Weitere Patienteninformationen

 



Tag der Medizin am 23. Februar 2019 - Thüringer Kliniken und Praxen informieren über „Unsere sieben Sinne“

Tue, 19 Feb 2019 12:58:21 +0100

 

Jena - Von Eisenach, Erfurt, Weimar über Bad Berka bis Jena: In vier Krankenhäusern und drei Praxen an fünf Orten können sich Thüringer Bürgerinnen und Bürger am 23. Februar über „Unsere sieben Sinne“ informieren. An diesem Tag findet zum dritten Mal der von der Landesärztekammer initiierte „Tag der Medizin“ statt.

Mit dem Tag der Medizin will die Landesärztekammer für alle Praxen und Kliniken an einem Tag im Jahr im Sinne einer konzertierten Aktion die Möglichkeit bieten, sich gemeinsam mit einer Veranstaltung – Tag der offenen Tür oder Vorträgen u.a. – in der Öffentlichkeit zu präsentieren und Bürgerinnen und Bürger zu einem Gesundheitsthema zu informieren. Darüber hinaus will die Landesärztekammer zugleich für Kliniken und Praxen Chancengleichheit schaffen und zu mehr Kollegialität beitragen bzw. diese ermöglichen. Schließlich waren ja Beschwerden über die aus mancher Sicht wettbewerbsverzerrenden Patienteninformationsveranstaltungen Ausgangspunkt für die Idee gewesen.

 

Jena - Von Eisenach, Erfurt, Weimar über Bad Berka bis Jena: In vier Krankenhäusern und drei Praxen an fünf Orten können sich Thüringer Bürgerinnen und Bürger am 23. Februar über „Unsere sieben Sinne“ informieren. An diesem Tag findet zum dritten Mal der von der Landesärztekammer initiierte „Tag der Medizin“ statt.
Mit dem Tag der Medizin will die Landesärztekammer für alle Praxen und Kliniken an einem Tag im Jahr im Sinne einer konzertierten Aktion die Möglichkeit bieten, sich gemeinsam mit einer Veranstaltung – Tag der offenen Tür oder Vorträgen u.a. – in der Öffentlichkeit zu präsentieren und Bürgerinnen und Bürger zu einem Gesundheitsthema zu informieren. Darüber hinaus will die Landesärztekammer zugleich für Kliniken und Praxen Chancengleichheit schaffen und zu mehr Kollegialität beitragen bzw. diese ermöglichen. Schließlich waren ja Beschwerden über die aus mancher Sicht wettbewerbsverzerrenden Patienteninformationsveranstaltungen Ausgangspunkt für die Idee gewesen.
 
Wissenschaftlicher Beirat hat Schwerpunkt „Unsere sieben Sinne“ festgelegt
Für den Tag der Medizin hat die Landesärztekammer gemeinsam mit dem für das diesjährige Projekt einberufenen Wissenschaftlichen Beirat – Dr. Ines Brautzsch, Bad Berka, Prof. Dr. Orlando Guntinas Lichius, Jena, Prof. Dr. Rudolf Alexander Herbst, Erfurt, Dr. Andreas Jordan, Jena, Dr. Ellen Lundershausen, Erfurt, Prof. Dr. Daniel Meller, Jena, und Dr. Jürgen Schmidt, Erfurt – als Thema „Unsere sieben Sinne“ festgelegt: Zu den sieben Sinnen gehören: der Sehsinn (Augen), der Geruchssinn (Nase), der Gehörsinn (Ohren), der Haut- bzw. Tastsinn (Haut), der Geschmackssinn (Zunge), der Bewegungssinn und der Gleichgewichtssinn. Aufgabe der Sinne ist die Wahrnehmung und Verarbeitung von äußeren Reizen und die Weiterleitung der aufgenommenen Informationen an das Gehirn. Eine Einschränkung bzw. Erkrankung der Sinne bzw. Sinnesorgane hat unmittelbaren Einfluss darauf, ob der Mensch sich gesund oder krank fühlt und dem Funktionieren der Sinne und Sinnesorgane kommt eine elementare Bedeutung zu. Deshalb widmet sich der Tag der Medizin 2019 den Sinnesorganen, insbesondere ihrer Gesunderhaltung und möglichen Erkrankungen. Praxen und Kliniken der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, der Augenheilkunde, der Dermatologie und anderer Fachgebiete laden Bürgerinnen und Bürger u. a. zu interessanten und spannenden Vorträgen, Präsentationen oder Mitmach-Aktionen ein und wollen damit einen wichtigen Beitrag zur Prävention der Erkrankungen der Sinnesorgane leisten.
 
Homepage, Flyer und Plakate für den Tag der Medizin
Der Tag der Medizin bietet mit der dafür eigens eingerichteten Homepage www.tag-der-medizin.de sowie der Bereitstellung von Flyern und Plakaten gewissermaßen den Rahmen und die Instrumente für die Angebote der teilnehmenden Praxen und Kliniken vor Ort. Im Vorfeld waren Ärztinnen und Ärzte der Fachgebiete Dermatologie, Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde angeschrieben und aufgerufen worden, sich mit einer Veranstaltung zu beteiligen. „Wir sind froh, dass Kolleginnen und Kollegen das Potential des Tages der Medizin erkannt haben, mitmachen und damit zum Gelingen dieses Projektes beitragen. Aus diesem Grund gilt mein Dank den Teilnehmern und insbesondere auch den Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirates sehr herzlich“, so die Präsidentin der Landesärztekammer Thüringen Dr. Ellen Lundershausen, die in diesem Jahr als HNO-Ärztin selbst beim Tag der Medizin mitmacht.
 
Gemeinsames Agieren für die Patienten
„Darüber hinaus“, so Präsidentin Lundershausen „denke ich, zeigt der „Tag der Medizin“ auch die Leistungsfähigkeit der Gesundheitsversorgung in Thüringen und dokumentiert, dass wir Ärztinnen und Ärzte in unserem Bundesland vereint agieren und gemeinsam für unsere Patienten viel bewegen können. Dieses Potential sollten wir ruhig noch mehr nutzen und ich hoffe sehr, dass am 23. Februar zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Angebote der Kliniken und Praxen wahrnehmen.

www.laek-thueringen.de

 



Montgomery: Großer Schritt nach vorn für die Organspende

Thu, 14 Feb 2019 11:43:00 +0100

 

 

 

Berlin - Zur Verabschiedung des Gesetzes zur Verbesserung der Zusammenarbeit und der Strukturen bei der Organspende erklärt Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer:

„Dieses Gesetz ist eine gute Nachricht für die mehr als 10.000 Menschen, die in Deutschland auf ein Spenderorgan warten. Es ist ein großer Schritt nach vorn, weil es strukturelle Hürden beseitigt und die Krankenhäuser bei dieser wichtigen Aufgabe nicht länger allein lässt. Gleichzeitig war es eine kluge Entscheidung, die Frage der Widerspruchslösung aus dem Gesetz auszuklammern. Der Gesetzgeber hat damit den Freiraum geschaffen, den die Debatte um eine ethisch und rechtlich so sensible Frage braucht.“

 

 

 



Montgomery: Umfassendes Tabakwerbeverbot muss jetzt kommen

Tue, 12 Feb 2019 08:54:37 +0100

 

 

 

Berlin – Zur Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), sich für weitere Einschränkungen bei der Tabakwerbung einzusetzen, erklärt Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer:

„Es ist gut, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ein Werbeverbot für Tabakprodukte unterstützt. Mit einem Verbot der Werbung an Hauswänden oder Bushaltestellen würde Deutschland endlich zum Rest der EU aufschließen, denn in allen anderen EU-Ländern sind solche Plakate schon längst nicht mehr erlaubt. In Anbetracht von 120.000 Tabak-Toten jährlich reicht ein Ende der Plakatwerbung allein allerdings nicht aus. Weitere Schritte müssen folgen. Wir brauchen ein umfassendes Werbeverbot, das auch die E-Zigaretten mit einschließt. Dies fordern die Bundesärztekammer und Deutsche Ärztetage schon seit Jahren. Natürlich würde ein konsequentes ‚Nein‘ zur Tabakwerbung den Zigarettenherstellern nicht schmecken. Aber es wäre ein klares Signal der Politik, dass ihr die Gesundheit der Bevölkerung wichtiger ist als die Gewinne der Tabak-Konzerne.“

 



Westfalen-Lippe: Windhorst: Der Gedanke einer ganzheitlichen Patientenversorgung bleibt auf der Strecke

Thu, 07 Feb 2019 09:21:32 +0100

 

Münster - Deutliche Kritik an den aktuellen gesundheitspolitischen Gesetzesvorhaben der Bundesregierung übt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Theodor Windhorst, in der aktuellen Ausgabe des Westfälischen Ärzteblattes. Sowohl bei dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) als auch bei dem Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz „bleibt der Gedanke einer ganzheitlichen Patientenversorgung auf der Strecke“, so Windhorst.

 

Münster -  Deutliche Kritik an den aktuellen gesundheitspolitischen Gesetzesvorhaben der Bundesregierung übt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Theodor Windhorst, in der aktuellen Ausgabe des Westfälischen Ärzteblattes. Sowohl bei dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) als auch bei dem Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz „bleibt der Gedanke einer ganzheitlichen Patientenversorgung auf der Strecke“, so Windhorst.
 
Das TSVG werde in einem Gesundheitssystem, das unter chronischem Ressourcenmangel leidet, nichts ausrichten. „Es verwundert nicht, dass kein Blatt Papier zwischen Politik und Krankenkassen passte, als es darum ging, von Ärzten noch mehr und noch flexiblere Sprechstunden zu fordern. Dass viele Kolleginnen und Kollegen schon seit langem mehr anbieten und längst am Limit arbeiten, wurde geflissentlich ignoriert.“ Windhorst kritisiert die „staatlich verordneten Überstunden“: Unter dem Vorwand, die Patientenversorgung zu retten, solle tief in die Organisation der einzelnen Arztpraxis hineinregiert werden. „Das TSVG überschreitet damit eine rote Linie.“ Und Windhorst prophezeit: „Es wird nicht die letzte sein, in Berlin stehen die Zeichen in bester Tradition des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes auch 2019 nach wie vor deutlich auf ‚Staatsmedizin’“.
 
Auf der Agenda des Bundesgesundheitsministers stehe 2019 auch die Ausbildung der Psychotherapeuten. Die reformierte Psychotherapeutenausbildung Spahnscher Couleur fördere nach Ansicht von Kammerpräsident Windhorst vor allem die Entstehung einer eigenen Versorgungsebene, die wiederum Schnittstellenprobleme in der Patientenversorgung mitbringe und die Unüberschaubarkeit des Gesundheitssystems fördere
 
Dass der Bedarf an psychotherapeutischen Leistungen groß sei, stehe außer Frage. Psychische Erkrankungen ließen sich nicht isoliert betrachten. Aber genau dies drohe jedoch mit einer reformierten Psychotherapeuten-Ausbildung. Nach drei Jahren Bachelor- und zwei Jahren Master-Studium sollten staatliche Prüfung und Approbation zeigen, dass der Absolvent in der Lage ist, Patienten eigenständig zu behandeln. Modellhaft soll zudem erprobt werden, die Ausbildung auf das Veranlassen psychopharmakologischer Maßnahmen zu erweitern. „Diese Pläne fördern die Beschränkung auf einen eng umrissenen Bereich, wo vielmehr der verstärkte Austausch mit Ärztinnen und Ärzten und die Bündelung der jeweiligen Kompetenzen gefragt sind. Denn im Dialog von Psychotherapeuten und Somatikern ist es leichter, psychosomatische Probleme angemessen im Sinne des Patienten anzugehen. Die dafür wichtigen Querverbindungen und Vernetzungen werden den Psychotherapeuten neuen Stils jedoch fehlen.“ Der Deutsche Ärztetag habe bereits im vergangenen Jahr vor derartigen Plänen gewarnt.

www.aekwl.de

 




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