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aezteblatt

Deutsches Ärzteblatt - Aktuelles

Bundesgesundheitsministerium will E-Rezept verpflichtend ab Anfang 2022

Tue, 31 Mar 2020 18:49:00 +0200

Berlin − Das Bundesgesundheitsministerium will morgen im Bundeskabinett das Patientendatenschutzgesetz (PDSG) verabschieden lassen. Dafür wurde heute ein Kabinettsentwurf verschickt, der nach Beschluss zur weiteren Beratung ins Parlament...



Behindertenbewegung kritisiert Triage-Vorschläge medizinischer Fachgesellschaften

Tue, 31 Mar 2020 17:24:00 +0200

Berlin – Scharfe Kritik an den am vergangenen Mittwoch vorgelegten Handlungsempfehlungen für die Triage von COVID-19-Patienten hat die Behinderten-Aktionsplattform „AbilityWatch“. Die Handlungsempfehlung soll Ärzten und Medizinern Orientierung bei...



Therapien für suchtkranke Menschen sollen trotz Coronakrise weitergehen

Tue, 31 Mar 2020 17:22:00 +0200

Berlin − Trotz massiver Probleme wegen der Coronakrise will die Bundesregierung die therapeutische Behandlung suchtkranker Menschen aufrecht erhalten. In den vergangenen Tagen habe „zumindest vorübergehend ein weitgehendes Aus der stationären...



Krankenhausverband sieht viele Löcher im Corona-Schutzschirm

Tue, 31 Mar 2020 17:18:00 +0200

Berlin – Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) hat den Schutzschirm der Bundesregierung für die Krankenhäuser in der Corona-Pandemie kritisiert. Der Schirm sei „voller Löcher“ und lasse die die Krankenhäuser im Gewitter der...



Bundesländer können einzeln über die Durchführung des Staatsexamens (M2) entscheiden

Tue, 31 Mar 2020 17:15:00 +0200

Berlin – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat gestern die „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ unterzeichnet, die voraussichtlich bereits morgen in Kraft...



SARS-CoV-2: Unterstützung für freiwillige Apps mit Bewegungsdaten

Tue, 31 Mar 2020 15:53:00 +0200

Berlin – Im Kampf gegen die Ausbreitung von SARS-CoV-2 wägen Politiker derzeit die Chancen und Risiken von Tracking-Apps von Bewegungsdaten auf freiwilliger Basis ab. Das Thema hatte die Union im Bundestag angestoßen. Mit dem Thema wollen sich...



bundesaerztekammer

Bundesärztekammer

Sachsen: Corona-Pandemie: Ohne Medizinische Fachangestellte keine ambulante Versorgung

Tue, 31 Mar 2020 15:32:33 +0200

 

Dresden - In Deutschland sichern rund 400.00 nichtärztliche Angestellte in Praxis und auch zum Teil in Kliniken im Wesentlichen die medizinische Versorgung mit ab. „Vor allem die ambulante Versorgung würde nicht funktionieren, wenn wir nicht unsere qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten und dies erst recht nicht in solchen Krisensituationen wie jetzt.“, betont Erik Bodendieck, Präsident der Sächsischen Landesärztekammer.

 

Dresden - In Deutschland sichern rund 400.00 nichtärztliche Angestellte in Praxis und auch zum Teil in Kliniken im Wesentlichen die medizinische Versorgung mit ab. Diese Berufsgruppe wird auf Grund der dualen Ausbildung und seiner Verortung in den kaufmännischen Berufen aktuell leider immer wieder vergessen.

„Vor allem die ambulante Versorgung würde nicht funktionieren, wenn wir nicht unsere qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten und dies erst recht nicht in solchen Krisensituationen wie jetzt.“, betont Erik Bodendieck, Präsident der Sächsischen Landesärztekammer.

Derzeit gibt es Berichte, wonach nicht nur Kurzarbeit in Praxen angeordnet wird, sondern auch Kündigungen stattfänden. Bodendieck: „Wir wollen für die Zukunft die medizinische Versorgung gerade gemeinsam mit den Medizinischen Fachangestellten/Arzthelferinnen auch im Rahmen der Delegation/Substitution ärztlicher Leistung gestalten.“ Dazu sei es wichtig, den Berufsstand zu stärken und Mitarbeiter zu halten.

Der Präsident erwartet von Ärzten wie auch politischen Entscheidungsträgern deshalb, Medizinische Fachangestellten und deren Arbeit stärker zu würdigen. Gemeinsam müsse überlegt werden, wie der Beruf attraktiver gestaltet werden könne.

Bodendieck fordert zugleich eine Refinanzierung von Tariferhöhungen wie bei Pflegekräften durch die Gesetzliche Krankenversicherung.

„Setzen Sie sich bitte mit uns gemeinsam dafür ein, die Sicherung der ambulanten Versorgung auch durch die Stärkung der uns anvertrauten Berufe zu gewährleisten.“, so der Präsident.

www.slaek.de

 

 

 



Hamburg: Patientenversorgung geht vor

Tue, 31 Mar 2020 13:31:36 +0200

 

Hamburg - Nach der Entscheidung Österreichs, seine Bürgerinnen und Bürger beim Einkaufen zum Tragen von Mundschutz zu verpflichten, wird auch in Deutschland über Sinn und Unsinn dieser Maßnahme diskutiert. Dazu sagt Dr. Pedram Emami: Präsident der Ärztekammer Hamburg: „Viel wichtiger als die Maske ist es, konsequent die Hygieneregeln zu beachten, Abstand von seinen Mitmenschen zu halten und die Kontaktregeln einzuhalten. Außerdem ist es essenziell, dass ausreichend Schutzkleidung für medizinisches Personal zur Verfügung steht."

 

Hamburg - Nach der Entscheidung Österreichs, seine Bürgerinnen und Bürger beim Einkaufen zum Tragen von Mundschutz zu verpflichten, wird auch in Deutschland über Sinn und Unsinn dieser Maßnahme diskutiert. Dazu sagt Dr. Pedram Emami: Präsident der Ärztekammer Hamburg: „Viel wichtiger als die Maske ist es, konsequent die Hygieneregeln zu beachten, Abstand von seinen Mitmenschen zu halten und die Kontaktregeln einzuhalten. Außerdem ist es essenziell, dass ausreichend Schutzkleidung für medizinisches Personal zur Verfügung steht. Wenn sich Menschen an das alles halten und zusätzlich einen Mundschutz tragen, macht das durchaus Sinn – denn dieser schützt zwar nicht vor Ansteckung, kann aber dabei helfen, andere Menschen nicht anzustecken, wenn man selbst erkrankt ist."

Von einer Verpflichtung zum Tragen eines Mundschutzes hält Emami so lange nichts, wie es nicht genügend Schutzausrüstung für das medizinische Personal  gibt. „Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeheime, bzw. -dienste und andere sensible Bereiche müssen absolut Vorrang haben. Eine zusätzliche Marktkonkurrenz wäre fatal, wir befinden uns da aufgrund des weltweiten Bedarfs ohnehin in einer sehr schwierigen Situation.“ Es wäre vollkommen kontraproduktiv, wenn es  eine zusätzliche Verknappung gäbe, weil jede Bürgerin und jeder Bürger einen Mundschutz tragen muss oder wenn Ressourcen mit der Produktion dieser Masken gebunden würden, die auch die dringend benötigten FFP2 oder 3-Masken herstellen könnten. Emami appelliert zudem an Industrieunternehmen, in die Produktion der jetzt knappen medizinischen Produkte, wie Schutzkleidung und Masken, einzusteigen, wo immer das möglich ist.

www.aekhh.de

 



Reinhardt für Meldepflicht von Intensivkapazitäten

Tue, 31 Mar 2020 13:21:42 +0200

 

 

 

Berlin - Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hat sich für eine verpflichtende zentrale Erfassung von Intensivkapazitäten in deutschen Kliniken ausgesprochen. Alle Krankenhäuser sollten sich an dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) beteiligen. „Ich bin dafür, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sein gerade verabschiedetes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung dafür nutzt, die Meldung der Kliniken verpflichtend zu machen“, sagte Reinhardt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (31.03.2020). Dann könnte man punkt- und zielgenau analysieren, in welcher Stadt, in welchem Krankenhaus wie viele Beatmungsplätze frei sind, und sie entsprechend schnell und sinnvoll nutzen.

Reinhardt betonte außerdem die Notwendigkeit, deutlich mehr Menschen auf Corona zu testen als bisher. Hersteller von Testreagenzien aus Deutschland sollten in dieser besonderen Situation verpflichtet werden, vor allem für den deutschen Markt zu produzieren. Einen möglichen Ausweg aus den gegenwärtigen Ausgangsbeschränkungen könnten nach Meinung des BÄK-Präsidenten neuartige sogenannte Antikörpertests weisen. „Alle Bürger, die immun sind, weil sie die Infektion schon hinter sich haben, könnten dann wieder zur Arbeit gehen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen“, sagte Reinhardt. „Diese Menschen wären die ersten, die ins Normalleben entlassen werden könnten. „Sie sind weder gefährdet, noch gefährden sie andere.“

Mit Blick auf die Versorgung von Corona-Patienten warnte Reinhardt vor den Folgen fehlender Schutzausrüstung für Beschäftigte im Gesundheitswesen. Die Lage habe sich zwar etwas entspannt, besonders heikel sei sie aber in der ambulanten Pflege sowie in den Pflege- und Altenheimen. Diese Einrichtungen müssten dringend besser geschützt werden, da die Krankheitsverläufe bei alten Menschen oft viel schwerer seien und es leider auch zunehmend Todesfälle gebe.

 

 

 

 



Bayern: Schutzausrüstung für Ärzte und medizinisches Personal dringend erforderlich

Tue, 31 Mar 2020 12:28:39 +0200

 

München - „Wir mahnen die erforderliche Schutzausrüstung für Ärztinnen und Ärzte und für das medizinische Pflegepersonal an. In ausreichender Stückzahl!“, meldet sich Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK), zu Wort.

 

München - „Wir mahnen die erforderliche Schutzausrüstung für Ärztinnen und Ärzte und für das medizinische Pflegepersonal an. In ausreichender Stückzahl!“, meldet sich Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK), zu Wort.

Der Mangel an persönlicher Schutzausrüstung werde immer dringlicher – ganz besonders in der haus- und fachärztlichen Versorgung, der stationären Langzeitpflege, im Rettungsdienst und auch bei ambulanten Pflegediensten. Diese Bereiche seien versorgungsrelevant. Die Beschäftigten im Gesundheitswesen sowie deren Patientinnen und Patienten hätten ein Recht, wirksam und verlässlich vor Infektionen geschützt zu werden, so der Präsident.

Erst dann könne darüber nachgedacht werden, eine generelle Maskenpflicht einzuführen. Das alleinige Tragen von Masken ersetze keinesfalls die allgemeinen Hygieneregeln wie Abstand halten, Händedesinfektion, Husten- und Niesetikette sowie das Einhalten der Kontaktbeschränkungen, so der Präsident.

www.blaek.de

 



Brandenburg: Schutzausrüstung für niedergelassene Ärzte endlich bereitstellen!

Mon, 30 Mar 2020 13:01:51 +0200

 

Potsdam - Trotz der von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor einer Woche erfolgten Ankündigung, den Arztpraxen die dringend benötigte Schutzausrüstung jetzt zeitnah zur Verfügung zu stellen, ist dies immer noch nicht in ausreichendem Maße erfolgt. Die Landesärztekammer Brandenburg fordert die Politik daher dringend dazu auf, ihre Zusage jetzt schnellstmöglich einzuhalten.

 

Potsdam - Trotz der von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor einer Woche erfolgten Ankündigung, den Arztpraxen die dringend benötigte Schutzausrüstung jetzt zeitnah zur Verfügung zu stellen, ist dies immer noch nicht in ausreichendem Maße erfolgt. Die Landesärztekammer Brandenburg fordert die Politik daher dringend dazu auf, ihre Zusage jetzt schnellstmöglich einzuhalten.

„Die Kolleginnen und Kollegen meistern in der Beratung und Versorgung von COVID-19-Patienten derzeit eine Herkules-Aufgabe“, erklärte Dipl.-Med. Frank-Ullrich Schulz. Gleichzeitig erinnerte der brandenburgische Kammerpräsident daran, dass Ärztinnen und Ärzte auch die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung bei allen anderen Erkrankungen sicherstellen. „Jeden Tag haben wir die Aufgabe, zahlreiche schwerkranke und chronisch kranke Menschen zu versorgen. Das müssen und wollen wir mit dem geringstmöglichen Infektionsrisiko für Mitarbeiter und Patienten leisten. Auch für Praxen, deren Inhaber oder Mitarbeiter sich mit dem Corona-Virus infiziert haben, gelten die strengen Quarantäne-Vorschriften. Im Infektionsfall stünden sie daher für mindestens zwei Wochen nicht für die medizinische Versorgung der Bevölkerung zur Verfügung.“

Um dies zu verhindern sei es zwingend erforderlich, die Ärztinnen und Ärzte sofort durch die versprochene Bereitstellung insbesondere von Schutzausrüstung wie z. B. Atemmasken, Schutzbrillen und Schutzkitteln auch tatsächlich in die Lage zu versetzen, ihre ärztliche Tätigkeit mit einem noch vertretbaren Selbstgefährdungsrisiko auszuüben.

Es sei zudem unsagbar, dass es z.B. in Baumärkten FFP2 Schutzmasken für Privatpersonen gäbe, aber solches Material für Ärztinnen und Ärzte nicht über den Fachgroßhandel beziehbar sei.

Hier müsse die Politik notfalls auch über Beschlagnahmungen nachdenken. „Es ist gut, dass die politisch Verantwortlichen die Aufgabe übernommen haben, Arztpraxen mit ausreichender Schutzausrüstung auszustatten. Jetzt müssen sie aber auch liefern“, so Schulz.

www.laekb.de

 



Berlin: Auch in Corona-Zeiten gilt: Notwendige Behandlungen nicht aufschieben!

Mon, 30 Mar 2020 08:13:55 +0200

 

Berlin - Chronisch kranke Patienten sowie Menschen mit Anzeichen zum Beispiel auf Schlaganfall und Herzinfarkt dürfen sich trotz Corona-Krise nicht davor scheuen, notwendige medizinische Behandlungen in Anspruch zu nehmen. Dazu rufen die Senatsverwaltung für Gesundheit, die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin, die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) und die Ärztekammer Berlin (ÄKB) gemeinsam auf.

 

Berlin - Chronisch kranke Patienten sowie Menschen mit Anzeichen zum Beispiel auf Schlaganfall und Herzinfarkt dürfen sich trotz Corona-Krise nicht davor scheuen, notwendige medizinische Behandlungen in Anspruch zu nehmen. Dazu rufen die Senatsverwaltung für Gesundheit, die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin, die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) und die Ärztekammer Berlin (ÄKB) gemeinsam auf.

Hintergrund: Berliner Krankenhäuser, in denen Schlaganfall-Patienten versorgt werden, verzeichnen zurzeit einen deutlichen Rückgang von Schlaganfall-Patienten. Es ist davon auszugehen, dass viele Patienten mit leichten Schlaganfällen oder auch Herzinfarkten aus Angst vor einer Infizierung mit dem Coronavirus zu Hause bleiben. Dies erhöht nach Einschätzung der Unterzeichner kurz- und mittelfristig die Gefahr einer fortschreitenden Erkrankung beziehungsweise eines Rückfallrisikos.

Senatsverwaltung, KV Berlin, BKG und ÄKB appellieren an die betroffenen Menschen, trotz Corona-Krise ihre behandelnden Ärzte auch in den Praxen bei notwendigen medizinischen Behandlungen – zum Beispiel bei der Einstellung von Diabetes, Bluthochdruck etc. – zu konsultieren oder im Ernstfall auch die entsprechenden Notfall-Anlaufstellen – Rettungsstellen der Krankenhäuser, KV-Notdienstpraxen sowie die Notfallnummern 112 und 116117 – zu kontaktieren. Für diese Menschen ist die ausbleibende Behandlung möglicherweise gefährlicher als die verhältnismäßig geringe Wahrscheinlichkeit, sich mit dem Coronavirus bei einem Besuch einer Praxis oder Rettungsstelle zu infizieren. So vernünftig es auch ist, derzeit das Gesundheitssystem nicht mit unnötigen Behandlungen zu belasten, umso wichtiger ist es auf der anderen Seite, wichtige Behandlungen nicht aufzuschieben.

www.aerztekammer-berlin.de

 




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