hausarzt mitgliedschaft
mitglied-werden mitglieder-vorteile

hotline
IHRE MITGLIEDER-HOTLINE
telefon   (0 39 28)   6 91 70
home download rss-feed kontakt anfahrt

RSS FEEDS IM ÜBERBLICK


Wählen Sie hier Ihre RSS-Feeds mit vielen interessanten Informationen rund um Medizin & Ärzteschaft.

aezteblatt

Deutsches Ärzteblatt - Aktuelles

Videosprechstunde: Neue Möglichkeit für GKV-Patienten

Fri, 29 May 2020 17:49:00 +0200

Berlin/München – Die Zahl der Videosprechstunden und Angebote von Arztpraxen ist in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. So haben laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) im März 19.500 Praxen erstmals Onlinesprechstunden angeboten. Auch...



Umfassendes Werbeverbot für Tabakprodukte soll ab 2022 kommen

Fri, 29 May 2020 17:46:00 +0200

Berlin – Als letztes Land in der Europäischen Union (EU) will nun auch Deutschland Außenwerbung für Tabakprodukte verbieten. Ein heute in erster Lesung besprochener Gesetzentwurf der Fraktionen von Union und SPD sieht Werbeverbote an Litfaßsäulen...



Coronakrise: Weiter Kritik an Kostenübernahme für zusätzliche Tests

Fri, 29 May 2020 17:05:00 +0200

Berlin – Nach der Vorlage der Rechtsvorordnung zur Erstattung von weiteren Tests auf das Coronavirus SARS-CoV-2, haben erste Verbände ihre Stellungnahmen abgegeben. So erklärte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), dass auch weiterhin für die...



Cannabisaufklärung für Jugendliche gestartet

Fri, 29 May 2020 16:02:00 +0200

Berlin – Jugendliche sollen erstmals mit einer Kampagne in den sozialen Medien über die gesundheitlichen Risiken des Marihuanakonsums aufgeklärt werden. Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig (CSU) stellte heute gemeinsam mit der Leiterin der...



Pandemie bringt viele Krankenhäuser in wirtschaftliche Schieflage

Fri, 29 May 2020 15:59:00 +0200

Berlin – Die gesetzlich vorgesehenen Ausgleichszahlungen für die Krankenhäuser reichen nicht aus, um die Erlösausfälle und Zusatzkosten durch die COVID-19-Pandemie zu kompensieren. Dadurch hat sich die wirtschaftliche Situation der Häuser im...



Hohes Risiko für SARS-CoV-2-Infektionen bei Geflüchteten in Sammelunterkünften

Fri, 29 May 2020 15:19:00 +0200

Berlin – Flüchtlinge in Sammelunterkünften sind besonders gefährdet, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren und an COVID-19 zu erkranken. Das ist das Ergebnis einer Studie unter Leitung des Epidemiologen Kayvan Bozorgmehr von der Universität Bielefeld,...



bundesaerztekammer

Bundesärztekammer

Hamburg: Weltnichtrauchertag: Vollständiges Tabakwerbeverbot jetzt!

Fri, 29 May 2020 11:35:01 +0200

 

Hamburg - Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai fordert Dr. Pedram Emami, Präsident der Ärztekammer Hamburg, endlich das vollständige Tabakwerbeverbot im Sinne der Tabakrahmenkonvention der Weltgesundheitsorganisation (WHO) umzusetzen. „Deutschland hinkt seit Jahren den anderen EU-Ländern hinterher, obwohl wissenschaftliche Erkenntnisse den Zusammenhang zwischen Tabakwerbung und Tabakkonsum belegen und die Schäden für den Einzelnen wie auch für die Solidargemeinschaft immens sind“, meint Emami.

 

Hamburg - Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai fordert Dr. Pedram Emami, Präsident der Ärztekammer Hamburg, endlich das vollständige Tabakwerbeverbot im Sinne der Tabakrahmenkonvention der Weltgesundheitsorganisation (WHO) umzusetzen. „Deutschland hinkt seit Jahren den anderen EU-Ländern hinterher, obwohl wissenschaftliche Erkenntnisse den Zusammenhang zwischen Tabakwerbung und Tabakkonsum belegen und die Schäden für den Einzelnen wie auch für die Solidargemeinschaft immens sind“, meint Emami. „Dieses wider besseres Wissen andauernde politische Zugeständnis an die Lobbyisten ist ein Skandal.“ Die CDU habe glücklicherweise ihre jahrelange Blockadehaltung Ende 2019 aufgegeben und erkenne mit ihrem Positionspapier endlich an, dass der Konsum von Tabak das bedeutendste vermeidbare Gesundheitsrisiko unserer Zeit sei.

Acht Millionen Menschen sterben weltweit laut WHO-Bericht 2019 jedes Jahr an den Folgen des Rauchens, davon über eine Million an den Folgen von Passivrauchen. Allein in Deutschland sind es rund 120.000 Menschen – darunter 3.000 Passivraucher und -raucherinnen.
„Wenn ich als Politiker für diese Zahlen mit verantwortlich wäre, hätte ich damit sehr große Schwierigkeiten“, so Emami.

www.aekhh.de

 

 

 



Saarland: "Es gibt kein Rauchen light"

Fri, 29 May 2020 11:33:06 +0200

 

Saarbrücken - „Es gibt im wahrsten Sinne des Wortes kein ‚Rauchen light‘. Auch die neuen Modetrends der Tabakwirtschaft, wie E-Zigaretten und insbesondere Shisha-Rauchen, sind im hohem Maße gesundheitsgefährdend“, sagt Kammerpräsident San.-Rat Dr. Josef Mischo, anlässlich des Weltnichtrauchertages am kommenden Sonntag.

 

Saarbrücken - „Es gibt im wahrsten Sinne des Wortes kein ‚Rauchen light‘. Auch die neuen Modetrends der Tabakwirtschaft, wie E-Zigaretten und insbesondere Shisha-Rauchen, sind im hohem Maße gesundheitsgefährdend“, sagt Kammerpräsident San.-Rat Dr. Josef Mischo, anlässlich des Weltnichtrauchertages am kommenden Sonntag.

In Deutschland stirbt durchschnittlich jeder Siebte an den Folgen des Tabakkonsums, im Saarland sind das bis zu 1.700 Menschen jedes Jahr. „Diese Zahlen sind nach wie vor erschreckend hoch. „Deswegen brauchen wir auf der einen Seite weiter intensive Präventionsarbeit und auf der anderen Seite zusätzliche strikte Maßnahmen, wie das endgültige Verbot jeglicher Tabak- und Raucherwerbung oder das Zugabe-Verbot weiterer Aromastoffe“, fordert Kammerpräsident Dr. Mischo.

Der Gebrauch der Wasserpfeife ist nicht weniger schädlich als das Zigarettenrauchen. Im Gegenteil. Über den Rauch von Wasserpfeifen werden teilweise sogar größere Mengen an Schadstoffen aufgenommen als über filterlose Zigaretten. Das gilt insbesondere für Nikotin, aber auch für Teer und Kohlenmonoxid, sowie für die Giftstoffe Arsen, Chrom und Nickel. Insgesamt enthält Wasserpfeifenrauch mindestens 82 schädliche Substanzen. Darunter sind 27, die krebserzeugend sind oder im Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen. Eine Shisha-Sitzung ist vergleichbar mit dem Konsum von ca. 100 Zigaretten. Daher ist die Wahrscheinlichkeit einer Suchtentwicklung bei häufigem Konsum höher.

Ärztinnen und Ärzte unterstützen bei der Raucherentwöhnung und bieten professionelle Hilfe bei der Suchterkrankung. So gibt es neben der medikamentösen Unterstützung zahlreiche individuelle und gruppentherapeutische Behandlungswege.

www.aerztekammer-saarland.de

 



Niedersachsen: „Die Zwangsrekrutierung ist ein massiver Eingriff in die Freiheitsrechte, vor dem ich nur warnen kann“

Fri, 29 May 2020 10:37:00 +0200

 

 

 

Hannover - Die SPD/CDU-Landesregierung plant eine Ergänzung des Niedersächsischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst (NGöGD), die vorsieht, ärztliches und pflegerisches Personal während einer Pandemie verpflichten zu können. „Eine derartige Zwangsrekrutierung von niedersächsischen   Ärztinnen und Ärzten lehne ich entschieden ab“, kritisiert  Dr. med. Martina Wenker, Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen. „Es besteht keinerlei Grund zu der Annahme, dass die Ärzteschaft durch staatlichen Zwang zur Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit angehalten werden muss. Tagtäglich erfüllen die Ärztinnen und Ärzte in Niedersachsen ihre beruflichen Verpflichtungen trotz des für sie bestehenden erhöhten Risikos einer eigenen Infektion und Erkrankung.“

Die Ärzteschaft halte eine solche  Regelung nicht nur für unangemessen, sondern  sogar für kontraproduktiv, sagt die Ärztekammerpräsidentin: „Damit stößt die Politik alle Ärztinnen und Ärzte, die sich freiwillig für die Bewältigung der Corona-Krise engagiert haben, vor den Kopf.“ Insbesondere Ärztinnen  und Ärzte sowie die Pflegekräfte würden seit Beginn der Pandemie bis heute in vorderster Reihe bei der Versorgung infizierter Patienten mit SARS-CoV-2  stehen. Es habe während des COVID-19-Ausbruchs zudem eine große Zahl von Ärztinnen und Ärzten bis hin zu Ruheständlern und Studierenden der Humanmedizin gegeben, die sich gemeldet und freiwillig Hilfe und Unterstützung in der Patientenversorgung geleistet hätten.

„Dieser Gesetzentwurf ist ein massiver Eingriff in die Freiheitsrechte, vor dem ich nur warnen kann“, bekräftigt Wenker. Eine „Zwangsrekrutierung“ sei die vollkommen falsche Reaktion auf den bisher in Niedersachsen erfolgreich eingeschlagenen Weg der Pandemiebekämpfung. Als Alternative schlägt die Ärztekammerpräsidentin stattdessen die Einrichtung eines Freiwilligenregisters  vor, das beim Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung angesiedelt sein könnte: Das Register dort zu führen sei sinnvoll, weil sich dadurch alle Gesundheitsberufe beteiligen könnten. „Den Aufruf aber sollten die Berufsverbände und Kammern übernehmen“, regt Wenker an.

www.aekn.de

 

 

 



Niedersachsen: „In Zeiten der Corona-Pandemie ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um mit dem Rauchen aufzuhören“

Thu, 28 May 2020 10:53:24 +0200

 

Hannover - Für Raucher besteht unzweifelhaft ein größeres Risiko, dass sie einen schweren Verlauf erleiden, falls sie an COVID-19 erkranken. Dr. med. Martina Wenker, Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, sieht darin als Lungenfachärztin ein weiteres wichtiges Argument, mit dem Rauchen aufzuhören: „Tabak und Nikotin sind in jeder Form – ob als klassische Zigarette oder per Verdampfer konsumiert – gesundheitsschädigend.“

 

Hannover - Für Raucher besteht unzweifelhaft ein größeres Risiko, dass sie einen schweren Verlauf erleiden, falls sie an COVID-19 erkranken. Dr. med. Martina Wenker, Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, sieht darin als Lungenfachärztin ein weiteres wichtiges Argument, mit dem Rauchen aufzuhören: „Tabak und Nikotin sind in jeder Form – ob als klassische Zigarette oder per Verdampfer konsumiert – gesundheitsschädigend.“

Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai warnt Wenker vor allem Jugendliche sowie junge Erwachsene vor E-Zigaretten, Shishas und Tabakerhitzern. „Kill Yourself Starter Kits“ nennen das Aktionsbündnis Nichtrauchen und die Deutsche Krebshilfe diese Geräte. Auch die Ärztekammerpräsidentin verbindet mit ihnen ernst zu nehmende Gesundheitsrisiken – zumal in der jüngsten Vergangenheit in den Vereinigten Staaten viele Fälle von Lungenerkrankungen bei den Nutzern von Verdampfern aufgetreten sind.

„Die Aerosole aus dieser Vielfalt an Liquiden für die Verdampfer können schädliche, toxische Substanzen enthalten“, so Wenker. Obendrein beeinträchtigten die inhalierten Schadstoffe die Funktion der Flimmerhärchen in den Bronchien und bereiteten dadurch den Boden etwa für Viren wie das SARS-CoV-2-Virus. Deshalb schließt sich die Ärztekammerpräsidentin den Initiatoren der Kampagne zum Weltnichtrauchertag an und fordert mit ihnen die Kostenerstattung für wissenschaftlich gesicherte Methoden der Tabakentwöhnung durch die Krankenkassen.

www.aekn.de

 



Hessen: Bundesweiter Tag der Organspende am 6. Juni: „Das Thema Organspende geht uns alle an“

Thu, 28 May 2020 10:46:38 +0200

 

Frankfurt - "Jedes Jahr warten über 9000 Patientinnen und Patienten verzweifelt auf ein Spenderorgan – viele davon bis zum Schluss vergeblich. Auch in Zeiten der Corona-Pandemie müssen wir an Menschen erinnern, deren Leben von einer Organtransplantation abhängt." Mit diesen Worten ruft der Präsident der Landesärztekammer Hessen Dr. med. Edgar Pinkowski eindringlich dazu auf, den diesjährigen Tag der Organspende am 6. Juni als Anstoß zu nehmen, vor dem Thema Organspende nicht länger die Augen zu verschließen.

 

Frankfurt - "Jedes Jahr warten über 9000 Patientinnen und Patienten verzweifelt auf ein Spenderorgan – viele davon bis zum Schluss vergeblich. Auch in Zeiten der Corona-Pandemie müssen wir an Menschen erinnern, deren Leben von einer Organtransplantation abhängt." Mit diesen Worten ruft der Präsident der Landesärztekammer Hessen Dr. med. Edgar Pinkowski eindringlich dazu auf, den diesjährigen Tag der Organspende am 6. Juni als Anstoß zu nehmen, vor dem Thema Organspende nicht länger die Augen zu verschließen.

Bereits in der Vergangenheit hat Pinkowski wiederholt darauf hingewiesen, dass die Zahl der Organspenden dringend erhöht werden müsse. Dies könne allerdings nur mit umfassender Aufklärung der Bevölkerung gelingen. "Es muss immer wieder deutlich gemacht werden, dass Organspenden für die Rettung vieler Menschenleben unersetzlich sind – und dass das System der Organspende klaren, transparenten Regeln folgt. Organspende geht uns alle an." Deshalb unterstützt die Landesärztekammer Hessen seit Jahren alle einschlägigen Projekte und Aktionen.

"Nachdem der Bundestag die Widerspruchslösung, nach der eine Zustimmung zur Organspende automatisch als getroffen gilt, wenn der Betroffene nicht explizit widerspricht, Anfang dieses Jahres abgelehnt hat, kommt dem individuellen Verantwortungsbewusstsein noch viel mehr Bedeutung zu", betont Pinkowski. "Ich appelliere an jeden Einzelnen, über die persönliche Bereitschaft zur Spende nachzudenken und die – hoffentlich positive – Entscheidung schriftlich festzuhalten. Nur so kann die Lebensrettung vieler Tausender gelingen".

Der bundesweite Tag der Organspende ist ein Tag des Dankes gegenüber allen Organspendern, aber auch ein Tag der Aufklärung und der Anregung für jeden Einzelnen, sich mit der Organspende auseinanderzusetzen. Wegen aktueller Sicherheitsbedenken und Pandemie-Vorgaben wird der Tag der Organspende in diesem Jahr ausschließlich online stattfinden.

Weitere Informationen unter:
www.organspendetag.de
www.facebook.com/TagderOrganspende
www.instagram.com/tag_der_organspende

www.laekh.de

 



Thüringen: Weitere Lockerungen in der Corona-Pandemie: Ärztlicher Sachverstand und Öffentlicher Gesundheitsdienst unverzichtbar

Wed, 27 May 2020 16:43:00 +0200

 

Jena - Die Landesärztekammer Thüringen appelliert angesichts der von der Landesregierung angekündigten weiteren Lockerungen in der Corona-Pandemie, auch die dafür notwendigen Bedingungen für einen solchen Schritt in den Blick zu nehmen. So kommt insbesondere dem Öffentlichen Gesundheitsdienst weiterhin eine tragende Rolle in der Pandemiebekämpfung zu, u. a. weil ihm die notwendige Kontaktverfolgung obliegt. „Dieser ist massiv zu stärken und zu unterstützen“, so die Präsidentin der Landesärztekammer Thüringen, Dr. Ellen Lundershausen.

 

Jena - Die Landesärztekammer Thüringen appelliert angesichts der von der Landesregierung angekündigten weiteren Lockerungen in der Corona-Pandemie, auch die dafür notwendigen Bedingungen für einen solchen Schritt in den Blick zu nehmen. So kommt insbesondere dem Öffentlichen Gesundheitsdienst weiterhin eine tragende Rolle in der Pandemiebekämpfung zu, u. a. weil ihm die notwendige Kontaktverfolgung obliegt. „Dieser ist massiv zu stärken und zu unterstützen“, so die Präsidentin der Landesärztekammer Thüringen, Dr. Ellen Lundershausen. „Schon seit Jahren fordern wir die personelle und fachlich adäquate Aufstockung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und insbesondere die Anwendung eines arztspezifischen Tarifvertrages, um ein fachliches Ausbluten dieser wichtigen Behörden zu verhindern und die Attraktivität des Facharztes für ÖGD zu steigern.“

Darüber hinaus ist es aus Sicht der Landesärztekammer unverzichtbar, dass mit Blick auf die Möglichkeit einer zweiten Welle der Pandemie auch die entsprechenden ärztlichen Organisationen, insbesondere die Landesärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung als ärztliche Selbstverwaltungen, und Verbände anderer Gesundheitsberufe bei den Planungen einzubeziehen sind. „Schließlich“, so Präsidentin Lundershausen, „kommt Ärztinnen und Ärzten in Praxen und Krankenhäusern die entscheidende Rolle bei Diagnostik und Therapie zu. Nur gemeinsam kann man eine solche Krise bewältigen, und da sollte man dann auch gefragt werden!“, so die Präsidentin.

Weiterhin sollten die erzielten Fortschritte bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie nicht verspielt werden. Deshalb sind Abstand halten und Hände waschen neben der Mund-Nase-Bedeckung in bestimmten Situationen nach wie vor unverzichtbar.

www.laek-thueringen.de

 




mitglied-werden